1. Mai. Wonne-Stress im Wonne-Monat?

Den Frühling erlebe ich im Frauenhof wieder wie ein Wunder, was er ja auch ist.
Diese Tage sind von sonniger Klarheit, allerdings noch mit kaltem Wind.

Die Ausstellung in Ellwangen ist aufgebaut.
Sie ist wieder das geworden was ich mir für eine Ausstellung wünsche: ein atmosphärischer Raum, eine unsichtbare, offene Kapelle, in der die einzelnen Bilder zusammen ein Ganzes bilden.

Wieder haben Ulla Röber und mein Freund Bernhard Maier (auch Kurator der Ausstellung) so freundschaftlich und selbstlos dafür gesorgt, dass alles klappt. 
Was für ein Glück mit solchen Menschen wirken zu dürfen!

Am Sonntag um 11 Uhr ist die Eröffnung im Palais Adelmann in Ellwangen. Es wird eine Führung an Pfingstsonntag geben und eine Finissage mit dem Film von Renata Keller: „Von der sichtbaren Gestalt zur unsichtbaren Wirkung“.
(Die Daten sind weiter untern nochmals zu lesen.)

Nächste Woche bin ich dann in Bad Kissingen auf dem Kongress in Heiligenfeld um dort meinen Vortrag über
„Die Natur die in Gestalten spricht“, und einen Workshop zu halten. Ulla Röber wird mich begleiten und dort auch das KUNST KLOSTER artresearch vorstellen.
https://www.kongress-heiligenfeld.de/referent-alfred-bast

Danach, am 12. Mai, kommt Hartmut Warm (Signatur der Sphären) zu einem Vortrag (19 Uhr) ins Palais Adelmann, und auch, am 17. Mai, 14:30 Uhr, zu einer Werkbegegnung in den KUNSTRAUM HOHENSTADT. 
https://www.keplerstern.de/veranstaltungen/vortraege/

Dann die Woche drauf ist der Aufbau für eine weitere Ausstellung in der Musikakademie Schloss Kapfenburg, die am Freitag den 22. Mai, um 20 Uhr, mit einem Konzert eröffnet wird.

Wenn ich das alles so zusammenschreibe dann kommt es mir vor, als würde ich mir den Wonnemonat Mai zu einem Wonne-Stress-Monat organisieren.

Doch bin ich gelassen, gut vorbereitet und freue mich, nach so vielen Monaten der Innenarbeit, mit den Ergebnissen nach Außen in die Kommunikation zu gehen, und Menschen die sich interessieren an dem teilhaben zu lassen, was in KUNST KLOSTER Labor geschieht. Denn da wird doch „Nahrung“ für Sinn und Sinne, für Seele und Geist, erzeugt, und diese Nahrung ist für die Gemeinschaft.