alfred.bast

Werkbegegnung KUNSTRAUM HOHENSTADT / AUGUST 2025

Liebe Freundinnen und Freunde von Kunst und Bewusstsein, in sonnig linder Luft sitze ich unterm schattenspendenden Lindenbaum (der mich mit seinen wechselnden Rhythmen immer wieder zum malen anregt), und schreibe auf einem alten Tisch der darunter steht. Er ist voller Lindensamen und Moos. Die Samen sind von zauberhafter Gestalt. Und wenn sie sich dann – entlassen vom …

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Sommer-Werkbrief 2025 aus dem Atelier

… Es sommert. Viel ist schon passiert im Juni und Juli. Im menschengemachten Weltgeschehen viel zu viel bombiges! Im Frieden-Symposium in Birnbach spürten wir den Ursachen nach und erkundeten Heilmittel (die Kunst) für die kollektive Erb-Krankheit des Kriegsfiebers. Meine (erfreuliche) Ausstellung im Schloss Glatt ging zu Ende. Im KUNSTRAUM HOHENSTADT gab es eine inspirierende Werkbegegnung …

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Ausstellung Kultur- und Museumszentrum Schloss Glatt

Zu Haus im Brunnen der Bilder6. April bis 21. Juni 2025 Info zum Werk Seit 1968 verwirklicht Alfred Bast ein Kunstkonzept, das nicht linear, sondern zyklisch und spiralförmig ist. Darin durchdringen sich gegensätzliche Energien, Ansichten, Ideen und Stilmittel, die sich ergänzen und miteinander weiter entwickeln, um so dem vielschichtigen Rätsel der Existenz gestaltend zu begegnen.Sein …

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Mai 2025 | Werkbrief aus dem Atelier

Vergegenwärtigte Zukunft „Du machst ja ziemlich viel, woher nimmst du die Zeit?“, werde ich manchmal gefragt. Ich antworte meist etwas flapsig: „Ich verwende so gut wie keine Zeit für Ablenkung, sondern verwende möglichst alle Zeit darauf mich Hinzulenken.“ Hinzulenken worauf? Ja worauf? Vielleicht muss ich es anders sagen! Da gibt es so viele Themen und …

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Frieden – ein innerer Weg / Symposium / 26.6.-29.6.2025

Heute möchte ich auf ein besonderes Symposium hinweisen und Sie / Dich dazu einladen.  Es geht darum, sich die Kraft des Friedens als etwas zu vergegenwärtigen das nicht einfach gegeben ist, sondern das wesentlich von unserer schöpferischen Fähigkeit und Deutungs-Souveränität abhängt. Gelingt es, die existenziellen Gegensätze als Herausforderung zu konstruktiver Kooperation zu erkennen und in …

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„Weltgeschenen“ / April-Werkbrief aus dem Atelier, 2025

Weltgeschehen, Morgengedanken 27.4.2025 Da stehen sie, lange schon verwurzelt im hügeligen Gelände, am Rande der schmalen steilen Straße zwischen Neubronn und Laubach, auf der ich mit dem Auto nach Aalen unterwegs bin. Die blühenden Universen, diese alten vermoosten Apfelbäume, in festlich hochzeitlichem Gewand. Die Milchstraße hat ihren nährenden Segen schäumend über sie ergossen. Der unhörbare …

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O STERN WERKBRIEF 2025

Es ist fünf Uhr Morgens. Amseln singen in den Bäumen des nahen Dreifaltigkeitsfriedhofs, mit seinen Gräbern, auch denen der Familie Mendelsohn. Ich mache einen Spaziergang entlang der mit Graffitis vollgesprühten Friedhofsmauer. Sie wird von alten gusseisernen Straßenlaternen beleuchtet. Die Friedshofsmauer ist eine anschauliche Meditation. Aussen der Sprühkampf, der Wettbewerb um Aufmerksamkeit und Dominanz. Innen die …

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Werkbrief aus dem Berliner Atelier / DIE TREPPE / sieben Stufen … oder doch acht?

Baustelle Berlin Es ist noch nicht lange her, am 1. August 2024, da war die Baustelle direkt vor meiner Tür in der Solmsstraße. Jetzt ist sie gleichsam durch die Mauern nach innen gedrungen. Aber natürlich nicht die Baustelle, sondern das Wasser. Und das schon lange. Von der Straße her zieht das Mauerwerk Feuchtigkeit, sodass in …

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FRIEDER N Ö G G E zum 70sten. Eine Werkbegegnung in Memoriam.

Erste Begegnung1982 in Größhöchberg auf  dem Klosterhof.Über Uta Weisensee lernten wir uns kennen. Eine schicksalhafte Freundschaft begann. Mit spiritueller, menschlicher, künstlerischer Wechselwirkung. Ich war auf die Begegnung offenbar schon vorbereitet. Wie dieses Bild von 1972 zeigt und dieees Puppentheater. 1983 eröffnete Nögge zwei meiner Einzelausstellungen. Eine in der Galerie Fux in Jugendheim, und im Museum …

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Werkbrief aus dem Atelier / März 2025 / … Jetzt geht es wieder los.

… Jetzt geht es wieder los! Nein, ich meine nicht die irritierend hypnotische Aufrüstungseuphorie, die den Frieden herbei bomben zu können glaubt. Dabei wissen wir doch bereits mit LAO TSE (und den verheerten Folgen aller späteren Kriege leidvoll genug), dass Waffen „Werkzeuge der Trauer“ sind, die erzeugen was sie vernichten. Und was die Zerstörung der …

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