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LICHT GRUND 1968 bis 2018

LICHT GRUND 1968 bis 2018

Seit 1968 verwirkliche ich ein Kunstkonzept, das nicht linear, sondern zyklisch und spiralförmig ist.
Dabei erweist sich Kunst als „Wissenschaft des Subjektiven“.

KATALOG BUCH
50 JAHRE KUNST 1968 bis 2018

Herausgeber: KUNST KLOSTER art research e.V.

228 Seiten, Hard cover.
Format 21 x 28 cm
Bilder, Fotografien, Texte und Gestaltung: Alfred Bast.
Mit einem Vorwort von Wolfgang Nussbaumer
und einem Beitrag von Peter Herrle

Preis: 38,00 € plus Versandkosten
ISBN 978-3–061031-8A ab September 2019 auch in englisch,
übersetzt von Martina Dietrich.

Bestellen: KUNST KLOSTER art research e. V.
Büro, Ulla Röber, Brunnengasse 2. 73557 MUTLANGEN

 

Notizen zur Arbeit – 1968 bis 2018 (Auszug)

Seit 1968 verwirkliche ich ein Kunstkonzept, das nicht linear, sondern zyklisch und spiralförmig ist.

Darin durchdringen sich gegensätzliche Energien, Ansichten, Ideen und Stilmittel, die sich ergänzen und miteinander weiter entwickeln. Es ging dabei nicht um die Suche nach einem für mich adäquaten Stil, der sich in der unübersichtlichen Fülle der Kunsterzeugnisse leicht identifizieren ließe, sondern darum,  dem Rätsel der Existenz mitgestaltend begegnen zu können.
In meinen Werkbüchern reflektiere ich darüber schreibend und zeichnend.
Die Kunst erweist sich dabei „als Wissenschaft des Subjektiven“. 

 

Der Katalog beginnt mit einleitenden Texten:
Notizen über die Arbeit
Das Atelier
Der Werkprozess
Grundlagen
Harmonie der Gegensätze

 

Im weitern sind die 228 Seiten in fünf Aspekte gegliedert, in die sich die Bilder, Werk-Briefe und Texte einordnen.

1. DAS SICHTBARE
Natur und Form.
Zeichen von außen nach innen.
Umwelt und Außenwahrnehmung.
Von der sichtbaren Gestalt zu unsichtbaren Kräften.
Die Natur als offenbartes Unsichtbares.

2. DIE SUBSTANZ
Die Sprache der Mittel.
Inspiration durch die Materialien.
Eigenschaften und Eigenausdruck der Materie.
Die Wechselwirkung zwischen Idee und Substanz.

3. DAS UNSICHTBARE
Innenwahrnehmung. Energie und Bewusstsein.
Zeichnen und Malen von innen nach außen.
Introspektion. Kontemplation. Aktion.
Von den unsichtbaren Kräften zur sichtbaren Gestalt.

4. DIE REFLEXION
Theorie und Vermittlung.
Bild-Denken.
Werkprozesse bewußt wahrnehmen und beschreiben:
Werkbücher – Arbeitsblätter – Randnotizen.

5. DIE QUINTESSENZ
Das Ganze und seine Teile.
Offene Weite – präzise Nähe.
Synthese und Integration.
Zusammenspiel der komplementären Aspekte.

 

Der Kulturjournalist Wolfgang Nussbaumer, der die Bast-Kunst sei vielen Jahrzehnten kennt, schrieb das Vorwort. 

Peter Herrle, ein langjähriger Freund und Begleiter, verfasste einen mehrseitigen, einfühlsamen und klugen Brief zur Kunst von Alfred Bast.

 

Galerie mit Doppelseiten aus dem Katalog: Auswahl